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Tuesday, September 15, 2020

Obst und Gemüse::Obst für Kinderhände - Lebensmittel Praxis

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Klein, rund und passend für jede Kinderhand – das ist Pinkids, der Apfel für Kinder von Pink Lady. „Die Früchte fallen kleiner aus, entsprechen aber geschmacklich und farblich den gleichen Qualitätsansprüchen wie Pink Lady“, erklärt eine Unternehmenssprecherin von Pink Lady Europe. Pinkids sei Teil des nachhaltigen „Zero Waste“-Ansatzes. Auch bei Gemüse gibt es Produktgrößen für die Kinderhand.

Beim Discounter Lidl werden kleine Obst- und Gemüsesorten einzelgepackt und speziell für Kinder mit Namen wie Tomaten-Piraten und Gurken-Schurken ausgelobt. Ergänzt um saisonale Produkte hat das Unternehmen der Schwarz-Gruppe bundesweit rund zehn dauerhaft gelistete Artikel im Sortiment.
Die Edeka-Tochter Netto Marken-Discount bietet mit der Tabaluga-Produktreihe ein Sortiment für Kinder. Die Produktpalette reicht von Obst und Gemüse über Getränke bis zu Drogerieartikeln. Der Erlös fließt in die Peter Maffay Stiftung.

Beim Einkauf sind die teils hohen Supermarktregale eine Herausforderung für Kinder. Das frische Obst und Gemüse zu sehen, geschweige denn danach zu greifen, ist schwer. Mit dem ersten kindgerechten Obst- und Gemüseregal hat das Start-up Erdbär aus Berlin eine Lösung in Kooperation mit Edeka entwickelt. „Die Regale werden bis Ende des Jahres in Berlin und Umgebung getestet. Ab 2021 folgt der Roll-Out in ganz Deutschland. Anfragen von anderen Märkten haben uns auch erreicht“, berichtet Pressesprecher Marco Joa. Für die Testphase wurde das Regal in Bollerwagen-Optik mit saisonal wechselndem Obst und Gemüse sowie Warenkunde-Lektüre im Edeka-Markt Groß in Berlin platziert. „Wir haben es direkt am Eingang aufgebaut, damit es nicht zu übersehen ist“, erzählt Marktleiter Patrick Focke. Doch es sei nur sporadisch genutzt worden. Die Konsequenz: „Das Regal wird unseren Markt wieder verlassen. Es war nur ein Test“, sagt Focke. Er vermutet, dass die fehlende Bekanntheit des neuen Elements am Point of Sale der Grund sein könnte. „Nun arbeiten wir am Feinschliff der visuellen Kommunikation, so dass der Endkunde das Regal im Markt sofort als solches erkennt und nicht etwa mit Dekoration in Verbindung bringt“, berichtet Joa.

Einige Handelsketten leisten einen Beitrag zur Ernährungsbildung, wie eine LP-Umfrage ergab. „Über die Schulen und Kindergärten können viele Kinder und Eltern erreicht werden“, sagt Rewe-Sprecher Thomas Bonrath. Bereits 2009 ergriff Rewe mit der Power Tüte die Initiative für ein gesundes Schulfrühstück. 2014 wurde die Tüte zur Power Kiste. Diese wird jeden Morgen von einem Rewe-Markt in der Nähe frisch gepackt. Derzeit werden 14 Schulen in ganz Deutschland damit versorgt.




September 15, 2020 at 12:59PM
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Obst und Gemüse::Obst für Kinderhände - Lebensmittel Praxis

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Obst

Obst und Gemüse für die Suppenküche - Freie Presse

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Gersdorf.

Traditionell steht am Sonntag das Erntedankfest in der Gersdorfer Marienkirche an. Bereits am Sonnabend legt das Gotteshaus ein Festkleid an, das sich aus Blumen, Obst und Gemüse zusammensetzt. Zwischen 9 uns 11.30 Uhr werden die dekorativen und essbaren Spenden entgegengenommen. Ab 13 Uhr soll damit die Kirche geschmückt werden. Dabei sind Helfer willkommen. Es können übrigens auch Reis, Nudeln, Zucker, Salz, Mehl, Kaffee, Tee und anderes abgegeben werden. Denn alle Nahrungsmittel werden nach dem Erntedankfest den Missionarinnen der Nächstenliebe in Chemnitz für die Suppenküche gespendet. Am Sonntag steht ab 9.30 Uhr ein Familiengottesdienst auf dem Plan, danach wird der Kirchenvorstand gewählt. (hpk)




September 15, 2020 at 09:25AM
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Obst und Gemüse für die Suppenküche - Freie Presse

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Obst

Friday, September 11, 2020

Ernten von Obst erwünscht - inFranken.de

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Wie schon im letzten Jahr können Eberner Bürger unter dem Motto "Ernten erwünscht" wieder Obstbäume der Stadt Ebern abernten - jedoch nur die markierten.

Heuer schließt sich die Stadt Ebern, die Projektgemeinde beim "Marktplatz der biologischen Vielfalt" ist, der Initiative der Hofheimer Allianz und des Landratsamtes Haßberge an. Es sind ab sofort alle Obstbäume, die abgeerntet werden dürfen, am Stamm mit einem gelben Band gekennzeichnet. Dies soll laut Stadtangaben Missverständnissen und dem Abernten von privaten und anderweitig gebrauchten Bäumen vorbeugen. Bäume, die nicht markiert sind, befinden sich im Privatbesitz, haben einen Baumpaten oder werden anderweitig benötigt. Die Bäume sind beim Ernten pfleglich zu behandeln.

Obstbäume, die vorwiegend tragen und mit dem gelben Band markiert sind, finden sich an der südlichen Stadtausfahrt Richtung Heubach (links), an der westlichen Ausfahrt zur Staatsstraße bei Unterpreppach, am Eingang zum Mannlehen und am Weg zu den Windrädern am Bretzenstein.

Auch Privatpersonen, die Obstbäume besitzen und selbst keine Verwendung für das Obst haben, können sich an der Aktion "Ernten erwünscht" beteiligen. Sie können die entsprechenden Bäume ebenfalls mit einem gelben Band markieren. Wer ein solches Band benötigt, kann sich beim Bürgerbüro der Stadt Ebern unter der Rufnummer 09531/62917 melden. jrs




September 11, 2020 at 09:30PM
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Ernten von Obst erwünscht - inFranken.de

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Obst

Thursday, September 10, 2020

Kreisgartenbauverband und Bund Naturschutz Ebern wollen Obst an Bürger vermitteln - inFranken.de

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Sie springen einem förmlich ins Auge und laden zum Reinbeißen ein, die vollreifen Äpfel und Birnen in der Flur, wenn sie in der Septembersonne leuchten. Die spätsommerliche Erntezeit hat bereits Ende August mit den Zwetschgen begonnen, ab September sind viele Äpfel und Birnen reif und im Oktober folgen späte Apfel- und Birnensorten sowie Quitten und Walnüsse.

Dieses heimische und gesunde Obst soll Abnehmer finden und nicht am Boden verrotten. Nicht selten werden private Streuobstbestände oder Obstbäume in Gärten nicht geerntet. Manche private Besitzer von Obstanlagen sind, bedingt durch gesundheitliche Probleme oder aus Altersgründen, verhindert, das Obst zu ernten. Andere wiederum sind mit der zu erntenden Obstmenge überfordert, weil diese ihren Bedarf übersteigt.

Während es in manchen Regionen tatsächlich Obst im Überfluss gibt, haben Spätfröste im Frühjahr in anderen Gebieten zu einem Totalausfall geführt. Dort wird verstärkt nach Obst gesucht.

Bietende und Suchende will nach einer Mitteilung des Landratsamts eine Streuobstbörse zusammenbringen. Interessierte können sich an die Geschäftsstelle des Kreisverbandes (Telefon 09521/942623) oder an den Bund Naturschutz Ebern (Telefon 09531/9443566) wenden und mitteilen, welches Obst zum Ernten angeboten oder gesucht wird.

Wie vielseitig und gesund heimisches Obst sein kann, zeigen folgende Informationen: Der gesundheitliche Wert von alten Apfel- und Birnensorten ist wegen der hohen Phenolgehalte unbestritten. Es gibt immer mehr Menschen, die auf die im Handel angebotenen Äpfel allergisch reagieren. Äpfel aus dem Streuobstanbau werden von Allergikern häufig gut vertragen. Pro Liter Apfelsaft braucht man 14 bis 16 Äpfel. Apfelsaft ist im Vergleich zu Limonaden recht kalorienarm. Als Direktsaft enthält er keinen zusätzlichen Zucker und mit Mineralwasser verdünnt schlägt er jeden isotonischen Durstlöscher. Zu Unrecht führt die Quitte ein Schattendasein. Zwar ist sie roh ungenießbar, verarbeitet bietet sie jedoch Geschmackserlebnisse. Wenn man die Kerne kocht, entsteht ein schleimiger Saft, der gegen Husten hilft. Frisch geerntet duftet sie, weshalb die Früchte früher in den Kleiderschrank gelegt wurden. red




September 10, 2020 at 04:17PM
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Obst

Wednesday, September 9, 2020

Obst- und Gartenbauverein gedeiht ganz prächtig - Bergsträßer Anzeiger - Mannheimer Morgen

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Heppenheim.Eigentlich wollte der Obst- und Gartenbauverein (OGV) seine Mitgliederversammlung schon vor einem Monat in der Vereinsgaststätte des FC Sportfreunde nachholen. Die Sportfreunde hatten dafür eigens Tische und Bänke im Freien hergerichtet. Doch ausgerechnet an besagtem Montagabend im August regnete es. Den Beteiligten war zudem klar, dass das Lokal „Anstoß“ im Stadion bei größeren

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September 10, 2020 at 05:00AM
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Obst- und Gartenbauverein gedeiht ganz prächtig - Bergsträßer Anzeiger - Mannheimer Morgen

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Obst

Streuobstbörse für heimisches Obst - Main-Post

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Private Streuobstbestände oder Obstbäume in Gärten können häufig aus unterschiedlichen Gründen nicht abgeerntet werden. Manche Besitzer von Obstanlagen können das Obst aus gesundheitlichen Gründen oder altersbedingt nicht mehr ernten. Andere wiederum sind mit der Obstmenge überfordert, weil diese den Bedarf übersteigt. Während es in manchen Regionen tatsächlich Obst im Überfluss gibt, haben Spätfröste im Frühjahr in anderen Gebieten zu einem Totalausfall geführt. Dort wiederum wird verstärkt nach Obst gesucht, schreibt das Landrats in einer Pressemitteilung. Deshalb gibt es auch heuer wieder eine sogenannte Streuobstbörse, bei der versucht wird, Angebot und Nachfrage zu vermitteln.

Interessierte können sich an die Geschäftsstelle des Kreisverbandes, Tel.: (09521) 9426-23), oder an den Bund Naturschutz Ebern,  Tel.: (09531) 9443566), wenden und mitteilen, welches Obst zum Ernten angeboten beziehungsweise gesucht wird.   




September 09, 2020 at 02:31PM
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Streuobstbörse für heimisches Obst - Main-Post

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Obst

Duncker-Oberschule Rathenow sammelt Obst und Gemüse - Märkische Allgemeine Zeitung

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[unable to retrieve full-text content]Duncker-Oberschule Rathenow sammelt Obst und Gemüse  Märkische Allgemeine Zeitung


September 09, 2020 at 02:01PM
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Duncker-Oberschule Rathenow sammelt Obst und Gemüse - Märkische Allgemeine Zeitung

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Obst

Aktion der Landfrauen: Auf kommunalen Grundstücken kostenlos Obst pflücken - noz.de - Neue Osnabrücker Zeitung

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Bitte zugreifen: Mit lila-weiß geflochtenen Strohbändern haben Christiane Fels, Birgit Leyschulte und Christel Mennewisch (v.l.) die Bäume auf kommunalen Flächen gekennzeichnet, an denen sich Bürger kostenlos bedienen können.Bitte zugreifen: Mit lila-weiß geflochtenen Strohbändern haben Christiane Fels, Birgit Leyschulte und Christel Mennewisch (v.l.) die Bäume auf kommunalen Flächen gekennzeichnet, an denen sich Bürger kostenlos bedienen können.
Anke Beimdiek

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September 09, 2020 at 02:09PM
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Aktion der Landfrauen: Auf kommunalen Grundstücken kostenlos Obst pflücken - noz.de - Neue Osnabrücker Zeitung

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Obst

Tuesday, September 8, 2020

Aus Obst wird Saft: Ellmendinger Moste hat den Betrieb wieder aufgenommen - Region - Pforzheimer Zeitung

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Keltern-Ellmedingen. In Keltern wird wieder gemostet. Nachdem im Vorjahr die Obstmengen wegen der späten Frühjahrsfröste zu gering waren, um in Betrieb zu gehen, hat das ehrenamtliche Team um Manfred Seemann für die Erntesaison 2020 seine Arbeit nun aufgenommen.

Seit Ende vergangener Woche werden im Bauhof in Ellmendingen unermüdlich Äpfel gepresst, Saft erhitzt, haltbar gemacht und in Bag-in-Box-Behälter gefüllt. Diese können von den Anlieferern günstig erstanden werden – und der heimische Vorrat an eigenem Apfelsaft ist wieder gedeckt.

Seemann, erfahrener Obst- und Weinbauer und langjähriger Vorsitzender des Obst- und Weinbauvereins (OWV) Niebelsbach, ist dennoch besorgt: „Leider ist das Obst zum großen Teil noch nicht reif, obwohl es bereits von den Bäumen fällt.“

Er führt das auf die zunehmende Trockenheit der vergangenen Jahre zurück. „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, sagt er. Heiße, trockene Sommer und milde Winter kommen zudem den Wespen zugute, die selbst die noch unreifen, grünen Äpfel an den Bäumen anfressen. Solche Äpfel faulen dann schneller.

Trotz allem gebe es in der Moste eine große Anzahl vereinbarter Termine, am Samstagmittag wartete eine Menge obstbeladener Fahrzeuge auf der Zufahrt zum Bauhof, und die ehrenamtlichen Helfer Jasmin Haiber, Wolfgang Schroth und Werner Schnitzer hatten alle Hände voll zu tun. In dieser Woche startet auch das Keltern der ersten weißen Trauben. Der Erlös aus der ehrenamtlichen Gemeindemoste wird für wohltätige Zwecke zur Verfügung gestellt.

Wer in nächster Zeit noch Mosten lassen will, kann während der Öffnungszeiten telefonisch unter (0175) 8089794 einen Termin vereinbaren. Gemostet wird im Bauhof (Industriestraße 13, nahe der Grenzsägmühle) mittwochs und freitags von 13 bis 18 Uhr und samstags von 9 bis 14 Uhr. Anmeldung ebenso wie Mund-Nasen-Bedeckung zwingend erforderlich.




September 08, 2020 at 11:07PM
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Aus Obst wird Saft: Ellmendinger Moste hat den Betrieb wieder aufgenommen - Region - Pforzheimer Zeitung

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Obst

Joscha Obst erzielt Siegtreffer des SC Rinteln - Sportbuzzer

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Zwei Spiele, zwei Siege - der SC Rinteln ist auf Kurs. Gestern gewann er gegen den TuS SW Enzen mit 1:0. Es war ein knapper und es war ein sehr glücklicher Sieg, denn allein den Gästen gehörte die zweite Halbzeit. Doch das Spiel des Aufsteigers war letztlich zu unkonkret. Es fehlte auch das Glück im Abschluss.

Vor der Pause sah das noch anders aus. Das von beiden Seiten intensiv geführte Spiel war insgesamt ausgeglichen mit spielerischen Vorteilen für Enzen und kämpferischen für Rinteln. Die Platzherren griffen in der der ersten Viertelstunde extrem früh an, damit kam der Bezirksliga-Rückkehrer schlecht klar. Als seine Mannschaft nach einer guten halben Stunde müder wurde, meldete sich SC-Trainer Uwe Oberländer lautstark zu Wort. „Werdet wieder aggressiver“, forderte er und leitete damit indirekt den Treffer des Tages in der 39. Minute ein.

Denn nur weil Rinteln wieder früh störte, entstand ein Freistoß, den Sinan Boga vor das Tor gab und in dessen Flugbahn Joscha Obst seinen Kopf hielt. Rintelns 1:0 war für den TuS SW Enzen schwierig zu verteidigen. Aber er bestimmte fortan das Spiel und drängte bis zuletzt auf den Ausgleich. Er wäre beim Schuss von Kevin Gottwald fast noch der Pause gefallen. Rintelns Torwart Metin Yetiz hielt aber sicher, machte ohnehin ein gutes Spiel.

Nach der Pause ging es ähnlich weiter. Enzen drängte, kam aber nicht richtig zur Sache. Außerdem hatten die Gäste zweimal Pech. Bei seinem schönen Lupfer stand Jan Köpper knapp im Abseits und vier Minuten vor Schluss krachte der Ball an den Rintelner Pfosten. Spätestens da war der Fortbestand der Führung des SC Rinteln, der in der zweiten Halbzeit kaum einen vernünftigen Konter zustande brachte, extrem glücklich.

SC Rinteln: Yetiz, Fahrenkamp, Obst, Yannik Walter, Boga, Akaydin (79. Hasani), Julian Bedey, Sariboga (65. Eckel), Kirasic (70. Bozkurt), Mena (84. Tahirovic), Gahr.

SW Enzen: Rode, Blume, Schölzel, Wagner (65. Gottschalk), Faul, Gottwald (77. Buhr), Ruthmann (65. Zeckel), Pluta, Köpper, Wöbbeking, Schwarze (88. Krömer).




September 09, 2020 at 04:05AM
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Joscha Obst erzielt Siegtreffer des SC Rinteln - Sportbuzzer

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Obst

Regionales im Herbst: Auf dieses Obst und Gemüse können wir uns freuen - ruhr24.de

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Um die meist kühle Jahreszeit zu überstehen, helfen im Herbst die Vitamine von Obst und Gemüse aus der Region. Dabei gibt es beim Kauf von Kürbis und Co. einiges zu beachten.

  • Im September gibt es zahlreiche Sorten an Obst und Gemüse aus der Region, die helfen, gesund zu bleiben.
  • Wer gerne einen Kürbis kauft, sollte einen wichtigen Trick kennen.
  • Pflaumen und Zwetschgen sollten bei der Verarbeitung nicht verwechselt werden.

Nordrhein-Westfalen – Der Herbst ist nun da und bringt nicht nur bunt gefärbte Blätter mit sich, sondern auch regionale Lebensmittel aus der Saison, die jetzt in keinem Haushalt fehlen sollten.

Endlich Kürbis-Zeit: Beliebtes Gemüse aus der Region kehrt jetzt ins Sortiment zurück

Zu dem vermutlich beliebtesten Gemüse im September und Oktober zählt der Kürbis. Meist ist das Produkt in verschiedenen Farben und Formen erhältlich. Zu den Klassikern zählt der Hokkaido-Kürbis. Er ist an seiner runden Form und der typisch orangen Färbung erkennbar.

Einen reifen Kürbis zu erkennen, ist gar nicht so schwer. Die Landwirtschaftskammer NRW empfiehlt online, beim Einkauf auf die Schale zu klopfen. Ist das herbstliche Gemüse reif, sollte der Klang hohl sein. Außerdem gibt es noch einen weiteren Tipp: Denn Kürbisse gibt es nicht nur im Supermarkt, sondern auch auf vielen Bauernhöfen in NRW. Eine Liste gibt online darüber Auskunft, wo die nächste Stelle zu finden ist.

Neben Kürbis: Diese Sorten Gemüse schmecken aktuell besonders lecker

Wichtig bei der Zubereitung ist, dass die eher dünne Schale mitgegessen werden kann und daher nicht im Müll landen muss. Ab Mitte des Monats soll es laut dem Portal Utopia zudem Birnen- und Butternusskürbisse im Sortiment der Supermärkte wie Rewe, Aldi, Lidl und Co. geben.

Im Video: Deshalb ist der Kürbis so gesund

Kohl und Salat: Diese Sorten sind im Herbst erhältlich

Zu den weiteren Klassikern unter dem Gemüse der Saison im Herbst zählen verschiedene Sorten von Kohl und Salat. Dazu gehören beispielsweise Blumenkohl, Chinakohl, Rotkohl, Kopfsalat, Lollo Rosso und Rucola. Vielseitig einsetzbar und ebenfalls aus der Region erhältlich sind zudem Mais, Mirabellen, Kartoffeln und Karotten.

Wem diese Produkte zu langweilig sind, der kann im September auch auf "exotischere" Alternativen aus der Umgebung zurückgreifen. Pastinaken, Knollensellerie und Steckrüben können die Gerichte aktuell aufpeppen.

Pflaumen oder Zwetschgen – diese Unterschiede beim Obst aus der Region sind wichtig

Auch beim Obst gibt es im Moment eine große Auswahl an frisch geernteten Produkten. Neben Äpfeln und Birnen sind im Herbst vor allem Pflaumen und Zwetschgen angesagt. Zwischen den beiden Lebensmitteln gibt es übrigens einige Unterschiede.

So eignet sich die Zwetschge besonders gut zum Belegen von Kuchen, weil sie ihr Aroma auch bei Hitze oder Kälte bewahren kann. Äußerlich ist die Zwetschge dunkelblau bis schwarz-blau und oval. Ist die Frucht reif, lässt sich der Kern einfach vom grünlichen Fruchtfleisch lösen.

Zwetschgen sind im Gegensatz zu Pflaumen dunkelblau und haben hellgrünes Fruchtfleisch.

© Rolf Haid dpa/lsw

Anders sieht es bei der Pflaume aus. Sie hat eher eine runde Form und ist eher rötlich bis lila gefärbt. Auch wenn das Obst reif ist, lässt sich der Kern nur schwer vom Fruchtfleisch entfernen.

Erdbeeren, Blaubeeren, Himbeeren – letzte Chance für das Obst im September nutzen

Alle Liebhaber von Erdbeeren, Blaubeeren und Himbeeren sollten beim Einkauf jetzt nochmal die Chance nutzen, denn aktuell können sie noch aus der Region gekauft werden. 

Wer danach nicht auf die Leckereien verzichten möchte, muss auf Ware aus dem Ausland zurückgreifen oder Tiefkühlware wählen.




September 08, 2020 at 02:07PM
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Obst

Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern überprüft - TASPO

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Vorwiegend gute Qualität aus Nicht-EU-Ländern

2019 erreichten insgesamt 217.239 Tonnen Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern die deutschen Häfen oder Flughäfen und wurden zur Qualitätskontrolle bei der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angemeldet. Bei korrekter Kennzeichnung und keinerlei Schimmel oder Fäulnis, gibt die Qualitätskontrolle grünes Licht und die Waren können importiert werden und stehen den Verbrauchern schnellstmöglich im LEH zur Verfügung. Von der gesamten geprüften Menge wiesen im vergangenen Jahr nur 22 Tonnen solch erhebliche Mängel auf, dass sie als nicht verzehrbar eingestuft und damit auch nicht importiert wurden. 

25 Prozent der Importe wurden kontrolliert

Per Risikoanalyse wird durch die Qualitätskontrolleure vor Ort entschieden, welche angemeldete Ware von ihnen überprüft wird und auf welche Kontrollen sie verzichten. So wurden im vergangenen Jahr 55.951 Tonnen des angemeldeten Obstes und Gemüses kontrolliert, was einen prozentualen Anteil von etwas über 25 Prozent darstellt. Von dieser kontrollierten Menge haben die Kontrolleure insgesamt 1.082 Tonnen in der ersten Kontrolle beanstandet und an die Importeure zur möglichen Korrektur zurückgegeben. Das stellt gerade mal einen Anteil von unter 0,5 Prozent des gesamten Imports von Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern dar.

Lebensmittelverluste reduzieren durch Mängel-Korrekturen

Die häufigsten beanstandeten Mängel waren eine fehlende oder fehlerhafte Kennzeichnung der Erzeugnisse, Verderb oder eine nicht ausreichende Reife. Während bei Zwiebeln hauptsächlich Schimmel und Fäulnis beanstandet wurde, war es bei Wassermelonen, Äpfeln, Bohnen, Tafeltrauben und Weißkohl eine falsche Kennzeichnung, die zu kritisieren war. Die korrekte Kennzeichnung der Ware liefert den Verbrauchern verlässliche Informationen, beispielsweise zum Ursprungsland oder zur Sorte. Für verdorbene Ware sind meist ungenügende Transportbedingungen, wie falsche Kühlung, verantwortlich. In den häufigsten Fällen entschieden sich die Importeure, die Kennzeichnung zu korrigieren und verdorbene Erzeugnisse auszusortieren. Anschließend wurde durch eine Nachkontrolle der BLE überprüft, ob die normgerechte Aufbereitung erfolgt war. Sei dies der Fall gewesen, wurde eine Konformitätsbescheinigung ausgestellt. Letztlich mussten nur 22 Tonnen, also 0,01 Prozent unter zollamtlicher Aufsicht vernichtet werden. 




September 08, 2020 at 01:40PM
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Obst und Gemüse aus Nicht-EU-Ländern überprüft - TASPO

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Obst

Ernährung: Gesundheitliche Vorteile des Entsaftens von Obst und Gemüse? - Heilpraxisnet.de

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Obst und Gemüse: Entsaften oder nicht?

Von Fachleuten wird immer wieder empfohlen, täglich mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Manche Menschen essen allerdings nicht gerne so viel davon, sondern setzen eher darauf, den Saft aus solchen Lebensmitteln zu pressen und ihn zu trinken. Einige behaupten auch, dass das Entsaften mit weiteren gesundheitlichen Vorteilen einhergeht. Ist das aber wirklich so?

Klar: Obst und Gemüse sollten Teil der täglichen Ernährung sein. Die pflanzlichen Lebensmittel versorgen den Körper unter anderem mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Oft ist zu lesen, dass es noch besser ist, wenn der Saft aus diesen Nahrungsmitteln gepresst wird, da sich in der Flüssigkeit dann besonders viele gesunde Inhaltsstoffe befinden. Doch ist das wirklich so?

Ballaststoffe gehen verloren

Wie die renommierte Mayo Clinic aus den USA in einem aktuellen Beitrag erklärt, wird beim Entsaften der Saft aus frischem Obst oder Gemüse extrahiert. Die resultierende Flüssigkeit enthält die meisten Vitamine, Mineralien und Phytonährstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe), die auch in dem ganzen ausgepressten Lebensmittel enthalten sind. Doch: Ganzes Obst und Gemüse enthält auch gesunde Ballaststoffe, die beim Entsaften verloren gehen.

Keine fundierten wissenschaftlichen Beweise

Einige Befürworterinnen und Befürworter des Entsaftens sagen, dass das Entsaften für sie besser ist als das Essen von ganzem Obst und Gemüse, da ihr Körper die Nährstoffe besser aufnehmen kann und sich das Verdauungssystem von der Arbeit mit Ballaststoffen erholt.

Zudem wird laut dem Beitrag manchmal behauptet, durch das Entsaften könne das Krebsrisiko gesenkt, das Immunsystem gestärkt, Giftstoffe aus dem Körper entfernt und die Verdauung unterstützt werden. Dadurch helfe es auch beim Abnehmen.

Es gibt jedoch keine fundierten wissenschaftlichen Beweise dafür, dass extrahierte Säfte gesünder sind als der Saft, den man durch den Verzehr von ganzem Obst oder Gemüse zu sich nimmt.

Wer nicht gerne frisches Obst und Gemüse isst

Für diejenigen, die aber nicht gerne frisches Obst und Gemüse essen, kann das Entsaften eine Möglichkeit bieten, diese Lebensmittel zu ihrer Ernährung hinzuzufügen oder Obst und Gemüse zu probieren, das sie normalerweise nicht essen würden. Im Internet sind zahlreiche Entsafter-Rezepte zu finden. Natürlich lassen sich die Getränke auch nach dem eigenen Geschmack mit den entsprechenden Kombinationen von Obst und Gemüse mischen.

Essbare Teile von Früchten mischen

In dem Beitrag der Mayo Clinic wird darauf hingewiesen, dass es immer auch eine Überlegung wert ist, statt zu entsaften, zu mischen beziehungsweise zu pürieren. Durch das Mischen der essbaren Teile von Früchten entsteht ein Getränk, das mehr gesunde Phytonährstoffe und Ballaststoffe enthält. Und Ballaststoffe können helfen, sich satt zu fühlen, was wiederum zur Gewichtsreduktion beitragen kann.

Keine Vorräte produzieren

Wer sich dennoch für das Entsaften entscheidet, sollte nur so viel Saft machen, wie auch gleich getrunken wird. Denn frisch gepresster Saft kann laut den Fachleuten schnell schädliche Bakterien entwickeln.

Denjenigen, die kommerziell hergestellten frischen Saft kaufen, wird geraten, ein pasteurisiertes Produkt zu wählen. Es sollte auch daran gedacht werden, dass Säfte möglicherweise mehr Zucker enthalten, als angenommen wird. Wer damit nicht vorsichtig ist, kann durch diese zusätzlichen Kalorien bald eine Gewichtszunahme feststellen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:

Alfred Domke

Quellen:

  • Mayo Clinic: Consumer Health: What are the health benefits of juicing?, (Abruf: 05.09.2020), Mayo Clinic

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.




September 08, 2020 at 12:44AM
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Ernährung: Gesundheitliche Vorteile des Entsaftens von Obst und Gemüse? - Heilpraxisnet.de

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Obst

Apfelernte in vollem Gange - Obst & Garten

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Obstbauer Clemens Steffelin entleert seine gepflückten Gala Äpfel vorsichtig aus derPflückkiste in die Großkiste ©&nbspObst vom Bodensee Marketinggesellschaft mbH

Die Apfelernte am Bodensee hat begonnen. Nach den Frühsorten erfolgt nun die Ernte der Hauptsorten, die sich bis etwa Anfang November erstreckt. Insgesamt rechnen die Obstbauern am Bodensee mit rund 242.400 Tonnen Äpfel und damit einem leichten Rückgang der Erntemenge im Vergleich zum Vorjahr und zum Durchschnitt der letzten fünf Jahre. Aufgrund der guten Witterung sind sehr gute Qualitäten zu erwarten. Die nötigen Schutzmaßnahmen für ihre Saisonarbeitskräfte stellen die Betriebe vor zusätzliche Herausforderungen. Die aktuelle Situation lässt jedoch auf ausreichend Erntehelfer hoffen.

Die Apfelernte am Bodensee ist bereits in vollem Gange und seit wenigen Wochen werden die frischen, knackigen Äpfel vom Bodensee von den heimischen Obstbauern geerntet. „Aufgrund der milden Witterung zu Beginn des Jahres und den guten Wachstumsbedingungen über die ganze Saison hinweg hat die Ernte dieses Jahr etwa 8 bis 10 Tage früher als üblich begonnen. Die ersten Bodenseeäpfel liegen schon in den Regalen und wir freuen uns, dass wir nun wieder erntefrische Äpfel in top Qualität aus regionalem Anbau vom Bodensee anbieten
können,“ sind sich die beiden Vorsitzenden der Obstregion Bodensee e.V., Erich Röhrenbach und Thomas Heilig, einig.

Nach den Frühsorten, wie dem bekannten Delbarestivale oder der neuen Sorte SweeTango® werden nun auch Hauptsorten, wie Elstar oder Gala, geerntet. Nach und nach erfolgt dann die Ernte der über 20 verschiedenen Apfelsorten, die am Bodensee angebaut werden. Auch auf die Ernte der neuen Sorte Fräulein®, Anfang bis Mitte Oktober, ist man am Bodensee gespannt. Die Apfelernte erstreckt sich abhängig von der Witterung bis etwa Anfang November und endet mit den späten Sorten, wie Braeburn, KIKU® oder Swing®.

Leicht unterdurchschnittliche Erntemengen erwartet

Die geschätzte Erntemenge an Äpfeln vom Bodensee für 2020 beträgt 242.400 Tonnen. Damit liegt die Schätzung 4 % unter der Vorjahresmenge an Äpfeln sowie 5 % unter dem Durchschnitt der letzten 5 Jahre.

Hauptgründe für die leicht unterdurchschnittliche Erntemenge sind die aufgetretenen Spätfröste sowie die natürliche Alternanz der verschiedenen Sorten. So gibt es vor allem auch Unterschiede zwischen den einzelnen Sorten, von einem Ertragsplus von 15 % bis zu einem Ertragsrückgang von – 15 % im Vergleich zum Vorjahr.

Für gesamt Deutschland wird die erwartete Apfelmenge für 2020 auf 951.000 Tonnen geschätzt, was einer durchschnittlichen Ernte (+1%) im 5-Jahres-Vergleich entspricht. Europaweit wird eine Apfelproduktion von 10.700.000 Tonnen und damit 7 % weniger Äpfel als im Durchschnitt der letzten 5 Jahre erwartet.

Bodenseeobstbauern rechnen mit sehr guten Qualitäten

„Insgesamt hatten wir dieses Jahr gute Witterungsbedingungen mit viel Wärme und bis auf einen kurzen Zeitraum auch ausreichend Niederschläge. Deshalb rechnen wir mit sehr guten Qualitäten. Für die kommenden Tage hoffen wir auf kühle Nächte und warme Tage, damit die Ausfärbung der Früchte nochmals gefördert wird,“ erklärt Dr. Egon Treyer, Geschäftsführer der Marktgemeinschaft Bodenseeobst e.G. und Vorsitzender der Obst vom Bodensee Marketinggesellschaft mbH. Einzig die Spätfröste im Frühjahr führten in einigen Lagen zu Ertragseinbußen und äußerlichen Fruchtdeformationen einzelner Sorten. Nur sehr vereinzelt gab es Hagel, wobei der überwiegende Teil der Obstproduktion am Bodensee durch Hagelnetze geschützt ist. Insgesamt sind alle Sorten am Bodensee in ausreichender Menge und mit sehr guten Qualitäten vorhanden.

Große Bemühungen zum Schutze der Erntehelfer

Insgesamt kommen im Herbst zur Ernte der Sonderkulturen rund 8000 Erntehelfer in die Bodenseeregion. Die aktuelle Corona-Situation bedingt zusätzliche Schutzmaßnahmen der Saisonarbeitskräfte auf den Betrieben. Diese stellen die Betriebe vor zusätzliche Herausforderungen sowie Mehrkosten, werden jedoch zum Schutz der Arbeitskräfte und des Betriebs sowie zur Sicherung der Apfelernte mit großer Anstrengung verfolgt.

Ein zentrales Instrument dabei ist die strikte Trennung verschiedener kleiner Arbeitsgruppen nach dem Grundsatz „Gemeinsam Wohnen – Gemeinsam Arbeiten“. Dadurch wird zum einen das Ansteckungsrisiko untereinander minimiert und zugleich sichergestellt, dass im Falle einer Infektion nicht der ganze Betrieb unter Quarantäne gestellt wird und nicht mehr ernten kann. Auch die 14-tägige Arbeitsquarantäne nach der Einreise, bei welcher die Saisonarbeitskräfte nur streng getrennt von den schon auf dem Betrieb befindlichen Personen wohnen und arbeiten dürfen, verpflichtende und freiwillige Tests sowie zahlreiche Hygienemaßnahmen in den Unterkünften und an den Arbeitsstellen tragen maßgeblich zum Schutz der Arbeitskräfte vor Infektionen bei.

„Die aktuelle Situation bringt große Unsicherheit für die Obstbaubetriebe. Die vielen zusätzlichen Auflagen und auch die fortlaufenden Änderungen der Regelungen sind nicht einfach zu meistern. Momentan sieht es danach aus, dass wir ausreichend Erntehelfer haben bzw. diese noch kommen können. Wir hoffen, dass das so bleibt und wir so die Ernte trotz erschwerter Bedingungen gut einbringen können,“ fassen Erich Röhrenbach und Thomas Heilig die Situation zusammen.

Alljährliche Apfelsaisoneröffnung findet dieses Jahr nicht statt

Die bekannte Veranstaltung zur Eröffnung der Apfelsaison am Bodensee findet aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen dieses Jahr nicht statt. Zum Schutz der Obstbaubetriebe sowie an der Vermarktung der Äpfel beteiligten Organisationen und damit zur Sicherung der Ernte und Versorgung mit frischen, regionalen Äpfeln haben sich die Verantwortlichen dazu entschieden, keine Apfelsaisoneröffnung zu veranstalten.




September 08, 2020 at 02:03PM
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Apfelernte in vollem Gange - Obst & Garten

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Obst

Monday, September 7, 2020

Ernährung: Gesundheitliche Vorteile des Entsaftens von Obst und Gemüse? - Heilpraxisnet.de

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Obst und Gemüse: Entsaften oder nicht?

Von Fachleuten wird immer wieder empfohlen, täglich mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Manche Menschen essen allerdings nicht gerne so viel davon, sondern setzen eher darauf, den Saft aus solchen Lebensmitteln zu pressen und ihn zu trinken. Einige behaupten auch, dass das Entsaften mit weiteren gesundheitlichen Vorteilen einhergeht. Ist das aber wirklich so?

Klar: Obst und Gemüse sollten Teil der täglichen Ernährung sein. Die pflanzlichen Lebensmittel versorgen den Körper unter anderem mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Oft ist zu lesen, dass es noch besser ist, wenn der Saft aus diesen Nahrungsmitteln gepresst wird, da sich in der Flüssigkeit dann besonders viele gesunde Inhaltsstoffe befinden. Doch ist das wirklich so?

Ballaststoffe gehen verloren

Wie die renommierte Mayo Clinic aus den USA in einem aktuellen Beitrag erklärt, wird beim Entsaften der Saft aus frischem Obst oder Gemüse extrahiert. Die resultierende Flüssigkeit enthält die meisten Vitamine, Mineralien und Phytonährstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe), die auch in dem ganzen ausgepressten Lebensmittel enthalten sind. Doch: Ganzes Obst und Gemüse enthält auch gesunde Ballaststoffe, die beim Entsaften verloren gehen.

Keine fundierten wissenschaftlichen Beweise

Einige Befürworterinnen und Befürworter des Entsaftens sagen, dass das Entsaften für sie besser ist als das Essen von ganzem Obst und Gemüse, da ihr Körper die Nährstoffe besser aufnehmen kann und sich das Verdauungssystem von der Arbeit mit Ballaststoffen erholt.

Zudem wird laut dem Beitrag manchmal behauptet, durch das Entsaften könne das Krebsrisiko gesenkt, das Immunsystem gestärkt, Giftstoffe aus dem Körper entfernt und die Verdauung unterstützt werden. Dadurch helfe es auch beim Abnehmen.

Es gibt jedoch keine fundierten wissenschaftlichen Beweise dafür, dass extrahierte Säfte gesünder sind als der Saft, den man durch den Verzehr von ganzem Obst oder Gemüse zu sich nimmt.

Wer nicht gerne frisches Obst und Gemüse isst

Für diejenigen, die aber nicht gerne frisches Obst und Gemüse essen, kann das Entsaften eine Möglichkeit bieten, diese Lebensmittel zu ihrer Ernährung hinzuzufügen oder Obst und Gemüse zu probieren, das sie normalerweise nicht essen würden. Im Internet sind zahlreiche Entsafter-Rezepte zu finden. Natürlich lassen sich die Getränke auch nach dem eigenen Geschmack mit den entsprechenden Kombinationen von Obst und Gemüse mischen.

Essbare Teile von Früchten mischen

In dem Beitrag der Mayo Clinic wird darauf hingewiesen, dass es immer auch eine Überlegung wert ist, statt zu entsaften, zu mischen beziehungsweise zu pürieren. Durch das Mischen der essbaren Teile von Früchten entsteht ein Getränk, das mehr gesunde Phytonährstoffe und Ballaststoffe enthält. Und Ballaststoffe können helfen, sich satt zu fühlen, was wiederum zur Gewichtsreduktion beitragen kann.

Keine Vorräte produzieren

Wer sich dennoch für das Entsaften entscheidet, sollte nur so viel Saft machen, wie auch gleich getrunken wird. Denn frisch gepresster Saft kann laut den Fachleuten schnell schädliche Bakterien entwickeln.

Denjenigen, die kommerziell hergestellten frischen Saft kaufen, wird geraten, ein pasteurisiertes Produkt zu wählen. Es sollte auch daran gedacht werden, dass Säfte möglicherweise mehr Zucker enthalten, als angenommen wird. Wer damit nicht vorsichtig ist, kann durch diese zusätzlichen Kalorien bald eine Gewichtszunahme feststellen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:

Alfred Domke

Quellen:

  • Mayo Clinic: Consumer Health: What are the health benefits of juicing?, (Abruf: 05.09.2020), Mayo Clinic

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.




September 07, 2020 at 10:43AM
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Obst

Obst- und Gartenbauverein Dettingen: Der Obstertrag ist dieses Jahr ein Vabanquespiel - SWP

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Sich das ein oder andere Versucherle direkt vom Baum zu nehmen war ausnahmsweise ausdrücklich erwünscht, auch wenn’s die Besitzer von Obstbäumen sonst überhaupt nicht gerne sehen. Am Sonntag war jedoch eine Ausnahme, denn eine ganz besondere Gruppe war auf drei Streuobstwiesen im Bereich der K...




September 07, 2020 at 10:41PM
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Obst

Bitteres Gemüse und Obst: Warum sind die Bitterstoffe in Grapefruit, Endivie und Mangold so gesund? - RND

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Berlin. Bitterer Geschmack ist nicht für jeden etwas. Doch Gemüsesorten wie Chicorée oder Endivie gelten dank ihrer enthaltenen Bitterstoffe als besonders gesund - ein Argument mehr, diese hin und wieder auf den Tisch zu bringen.

Bitterstoffe helfen beim Abnehmen

Die Bitterstoffe können die Verdauung auf Trab bringen und haben außerdem positiven Einfluss auf die Funktion von Leber, Galle und Bauchspeicheldrüse, berichtet die Zeitschrift "Neue Apotheken Illustrierte" (Ausgabe September 2020).

Auch in Rosenkohl, Brokkoli, Artischocken, Ruccola, Minze, Mangold, Radicchio, in Grapefruit und in verschiedenen Apfelsorten sowie in manchen Gewürzen - unter anderem in Kerbel, Estragon und Lorbeer - stecken die Stoffe.

Diese wirken demnach wohltuend bei Blähungen und verbessern die Verdauung von Eiweiß, Fett und Kohlenhydraten. Darüber hinaus könnten Bitterstoffe beim Abnehmen helfen. Sie minderten demnach wegen ihres intensiven Eigengeschmacks den Heißhunger auf süße Speisen.

Im Spätsommer hat zum Beispiel Endivie Saison: Die Blätter schmecken nicht nur als Salat. Man kann sie auch als Bestandteil eines Auflaufs servieren oder in einen Kartoffelstampf hineinmischen.




September 07, 2020 at 09:34PM
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Obst

Ernährung: Entsaften oder pur verzehren – Wie ist Obst und Gemüse gesünder? - Heilpraxisnet.de

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Obst und Gemüse: Entsaften oder nicht?

Von Fachleuten wird immer wieder empfohlen, täglich mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Manche Menschen essen allerdings nicht gerne so viel davon, sondern setzen eher darauf, den Saft aus solchen Lebensmitteln zu pressen und ihn zu trinken. Einige behaupten auch, dass das Entsaften mit weiteren gesundheitlichen Vorteilen einhergeht. Ist das aber wirklich so?

Klar: Obst und Gemüse sollten Teil der täglichen Ernährung sein. Die pflanzlichen Lebensmittel versorgen den Körper unter anderem mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Oft ist zu lesen, dass es noch besser ist, wenn der Saft aus diesen Nahrungsmitteln gepresst wird, da sich in der Flüssigkeit dann besonders viele gesunde Inhaltsstoffe befinden. Doch ist das wirklich so?

Ballaststoffe gehen verloren

Wie die renommierte Mayo Clinic aus den USA in einem aktuellen Beitrag erklärt, wird beim Entsaften der Saft aus frischem Obst oder Gemüse extrahiert. Die resultierende Flüssigkeit enthält die meisten Vitamine, Mineralien und Phytonährstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe), die auch in dem ganzen ausgepressten Lebensmittel enthalten sind. Doch: Ganzes Obst und Gemüse enthält auch gesunde Ballaststoffe, die beim Entsaften verloren gehen.

Keine fundierten wissenschaftlichen Beweise

Einige Befürworterinnen und Befürworter des Entsaftens sagen, dass das Entsaften für sie besser ist als das Essen von ganzem Obst und Gemüse, da ihr Körper die Nährstoffe besser aufnehmen kann und sich das Verdauungssystem von der Arbeit mit Ballaststoffen erholt.

Zudem wird laut dem Beitrag manchmal behauptet, durch das Entsaften könne das Krebsrisiko gesenkt, das Immunsystem gestärkt, Giftstoffe aus dem Körper entfernt und die Verdauung unterstützt werden. Dadurch helfe es auch beim Abnehmen.

Es gibt jedoch keine fundierten wissenschaftlichen Beweise dafür, dass extrahierte Säfte gesünder sind als der Saft, den man durch den Verzehr von ganzem Obst oder Gemüse zu sich nimmt.

Wer nicht gerne frisches Obst und Gemüse isst

Für diejenigen, die aber nicht gerne frisches Obst und Gemüse essen, kann das Entsaften eine Möglichkeit bieten, diese Lebensmittel zu ihrer Ernährung hinzuzufügen oder Obst und Gemüse zu probieren, das sie normalerweise nicht essen würden. Im Internet sind zahlreiche Entsafter-Rezepte zu finden. Natürlich lassen sich die Getränke auch nach dem eigenen Geschmack mit den entsprechenden Kombinationen von Obst und Gemüse mischen.

Essbare Teile von Früchten mischen

In dem Beitrag der Mayo Clinic wird darauf hingewiesen, dass es immer auch eine Überlegung wert ist, statt zu entsaften, zu mischen beziehungsweise zu pürieren. Durch das Mischen der essbaren Teile von Früchten entsteht ein Getränk, das mehr gesunde Phytonährstoffe und Ballaststoffe enthält. Und Ballaststoffe können helfen, sich satt zu fühlen, was wiederum zur Gewichtsreduktion beitragen kann.

Keine Vorräte produzieren

Wer sich dennoch für das Entsaften entscheidet, sollte nur so viel Saft machen, wie auch gleich getrunken wird. Denn frisch gepresster Saft kann laut den Fachleuten schnell schädliche Bakterien entwickeln.

Denjenigen, die kommerziell hergestellten frischen Saft kaufen, wird geraten, ein pasteurisiertes Produkt zu wählen. Es sollte auch daran gedacht werden, dass Säfte möglicherweise mehr Zucker enthalten, als angenommen wird. Wer damit nicht vorsichtig ist, kann durch diese zusätzlichen Kalorien bald eine Gewichtszunahme feststellen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:

Alfred Domke

Quellen:

  • Mayo Clinic: Consumer Health: What are the health benefits of juicing?, (Abruf: 05.09.2020), Mayo Clinic

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.




September 06, 2020 at 09:15PM
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Obst

Saturday, September 5, 2020

Ernährung: Ist Entsaften gesünder als ganzes Obst und Gemüse zu essen? - Heilpraxisnet.de

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Obst und Gemüse: Entsaften oder nicht?

Von Fachleuten wird immer wieder empfohlen, täglich mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Manche Menschen essen allerdings nicht gerne so viel davon, sondern setzen eher darauf, den Saft aus solchen Lebensmitteln zu pressen und ihn zu trinken. Einige behaupten auch, dass das Entsaften mit weiteren gesundheitlichen Vorteilen einhergeht. Ist das aber wirklich so?

Klar: Obst und Gemüse sollten Teil der täglichen Ernährung sein. Die pflanzlichen Lebensmittel versorgen den Körper unter anderem mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Oft ist zu lesen, dass es noch besser ist, wenn der Saft aus diesen Nahrungsmitteln gepresst wird, da sich in der Flüssigkeit dann besonders viele gesunde Inhaltsstoffe befinden. Doch ist das wirklich so?

Ballaststoffe gehen verloren

Wie die renommierte Mayo Clinic aus den USA in einem aktuellen Beitrag erklärt, wird beim Entsaften der Saft aus frischem Obst oder Gemüse extrahiert. Die resultierende Flüssigkeit enthält die meisten Vitamine, Mineralien und Phytonährstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe), die auch in dem ganzen ausgepressten Lebensmittel enthalten sind. Doch: Ganzes Obst und Gemüse enthält auch gesunde Ballaststoffe, die beim Entsaften verloren gehen.

Keine fundierten wissenschaftlichen Beweise

Einige Befürworterinnen und Befürworter des Entsaftens sagen, dass das Entsaften für sie besser ist als das Essen von ganzem Obst und Gemüse, da ihr Körper die Nährstoffe besser aufnehmen kann und sich das Verdauungssystem von der Arbeit mit Ballaststoffen erholt.

Zudem wird laut dem Beitrag manchmal behauptet, durch das Entsaften könne das Krebsrisiko gesenkt, das Immunsystem gestärkt, Giftstoffe aus dem Körper entfernt und die Verdauung unterstützt werden. Dadurch helfe es auch beim Abnehmen.

Es gibt jedoch keine fundierten wissenschaftlichen Beweise dafür, dass extrahierte Säfte gesünder sind als der Saft, den man durch den Verzehr von ganzem Obst oder Gemüse zu sich nimmt.

Wer nicht gerne frisches Obst und Gemüse isst

Für diejenigen, die aber nicht gerne frisches Obst und Gemüse essen, kann das Entsaften eine Möglichkeit bieten, diese Lebensmittel zu ihrer Ernährung hinzuzufügen oder Obst und Gemüse zu probieren, das sie normalerweise nicht essen würden. Im Internet sind zahlreiche Entsafter-Rezepte zu finden. Natürlich lassen sich die Getränke auch nach dem eigenen Geschmack mit den entsprechenden Kombinationen von Obst und Gemüse mischen.

Essbare Teile von Früchten mischen

In dem Beitrag der Mayo Clinic wird darauf hingewiesen, dass es immer auch eine Überlegung wert ist, statt zu entsaften, zu mischen beziehungsweise zu pürieren. Durch das Mischen der essbaren Teile von Früchten entsteht ein Getränk, das mehr gesunde Phytonährstoffe und Ballaststoffe enthält. Und Ballaststoffe können helfen, sich satt zu fühlen, was wiederum zur Gewichtsreduktion beitragen kann.

Keine Vorräte produzieren

Wer sich dennoch für das Entsaften entscheidet, sollte nur so viel Saft machen, wie auch gleich getrunken wird. Denn frisch gepresster Saft kann laut den Fachleuten schnell schädliche Bakterien entwickeln.

Denjenigen, die kommerziell hergestellten frischen Saft kaufen, wird geraten, ein pasteurisiertes Produkt zu wählen. Es sollte auch daran gedacht werden, dass Säfte möglicherweise mehr Zucker enthalten, als angenommen wird. Wer damit nicht vorsichtig ist, kann durch diese zusätzlichen Kalorien bald eine Gewichtszunahme feststellen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:

Alfred Domke

Quellen:

  • Mayo Clinic: Consumer Health: What are the health benefits of juicing?, (Abruf: 05.09.2020), Mayo Clinic

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.




September 05, 2020 at 06:01PM
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Ernährung: Ist Entsaften gesünder als ganzes Obst und Gemüse zu essen? - Heilpraxisnet.de

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Obst

Ernährung: Ist Entsaften gesünder als ganzes Obst und Gemüse zu essen? - Heilpraxisnet.de

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Obst und Gemüse: Entsaften oder nicht?

Von Fachleuten wird immer wieder empfohlen, täglich mindestens fünf Portionen Gemüse und Obst zu verzehren. Manche Menschen essen allerdings nicht gerne so viel davon, sondern setzen eher darauf, den Saft aus solchen Lebensmitteln zu pressen und ihn zu trinken. Einige behaupten auch, dass das Entsaften mit weiteren gesundheitlichen Vorteilen einhergeht. Ist das aber wirklich so?

Klar: Obst und Gemüse sollten Teil der täglichen Ernährung sein. Die pflanzlichen Lebensmittel versorgen den Körper unter anderem mit wichtigen Vitaminen und Mineralstoffen. Oft ist zu lesen, dass es noch besser ist, wenn der Saft aus diesen Nahrungsmitteln gepresst wird, da sich in der Flüssigkeit dann besonders viele gesunde Inhaltsstoffe befinden. Doch ist das wirklich so?

Ballaststoffe gehen verloren

Wie die renommierte Mayo Clinic aus den USA in einem aktuellen Beitrag erklärt, wird beim Entsaften der Saft aus frischem Obst oder Gemüse extrahiert. Die resultierende Flüssigkeit enthält die meisten Vitamine, Mineralien und Phytonährstoffe (sekundäre Pflanzenstoffe), die auch in dem ganzen ausgepressten Lebensmittel enthalten sind. Doch: Ganzes Obst und Gemüse enthält auch gesunde Ballaststoffe, die beim Entsaften verloren gehen.

Keine fundierten wissenschaftlichen Beweise

Einige Befürworterinnen und Befürworter des Entsaftens sagen, dass das Entsaften für sie besser ist als das Essen von ganzem Obst und Gemüse, da ihr Körper die Nährstoffe besser aufnehmen kann und sich das Verdauungssystem von der Arbeit mit Ballaststoffen erholt.

Zudem wird laut dem Beitrag manchmal behauptet, durch das Entsaften könne das Krebsrisiko gesenkt, das Immunsystem gestärkt, Giftstoffe aus dem Körper entfernt und die Verdauung unterstützt werden. Dadurch helfe es auch beim Abnehmen.

Es gibt jedoch keine fundierten wissenschaftlichen Beweise dafür, dass extrahierte Säfte gesünder sind als der Saft, den man durch den Verzehr von ganzem Obst oder Gemüse zu sich nimmt.

Wer nicht gerne frisches Obst und Gemüse isst

Für diejenigen, die aber nicht gerne frisches Obst und Gemüse essen, kann das Entsaften eine Möglichkeit bieten, diese Lebensmittel zu ihrer Ernährung hinzuzufügen oder Obst und Gemüse zu probieren, das sie normalerweise nicht essen würden. Im Internet sind zahlreiche Entsafter-Rezepte zu finden. Natürlich lassen sich die Getränke auch nach dem eigenen Geschmack mit den entsprechenden Kombinationen von Obst und Gemüse mischen.

Essbare Teile von Früchten mischen

In dem Beitrag der Mayo Clinic wird darauf hingewiesen, dass es immer auch eine Überlegung wert ist, statt zu entsaften, zu mischen beziehungsweise zu pürieren. Durch das Mischen der essbaren Teile von Früchten entsteht ein Getränk, das mehr gesunde Phytonährstoffe und Ballaststoffe enthält. Und Ballaststoffe können helfen, sich satt zu fühlen, was wiederum zur Gewichtsreduktion beitragen kann.

Keine Vorräte produzieren

Wer sich dennoch für das Entsaften entscheidet, sollte nur so viel Saft machen, wie auch gleich getrunken wird. Denn frisch gepresster Saft kann laut den Fachleuten schnell schädliche Bakterien entwickeln.

Denjenigen, die kommerziell hergestellten frischen Saft kaufen, wird geraten, ein pasteurisiertes Produkt zu wählen. Es sollte auch daran gedacht werden, dass Säfte möglicherweise mehr Zucker enthalten, als angenommen wird. Wer damit nicht vorsichtig ist, kann durch diese zusätzlichen Kalorien bald eine Gewichtszunahme feststellen. (ad)

Autoren- und Quelleninformationen

Dieser Text entspricht den Vorgaben der ärztlichen Fachliteratur, medizinischen Leitlinien sowie aktuellen Studien und wurde von Medizinern und Medizinerinnen geprüft.

Autor:

Alfred Domke

Quellen:

  • Mayo Clinic: Consumer Health: What are the health benefits of juicing?, (Abruf: 05.09.2020), Mayo Clinic

Wichtiger Hinweis:
Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder -behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen.




September 05, 2020 at 05:56PM
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